Presse

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Den Zauber des Weihnachtsfestes spüren Hendrikje Winter und Martin Bachmann in der Inszenierung "Das Weihnachtswunder" auf. ... Der Erzähler und Puppenspieler nimmt sein Publikum als Großvater und Enkel mit in ein Schwarzwälder Weihnachtszimmer, um immer wieder zum zweiten Spielort in die Zeit von König Herodes nach Palästina zu wechseln. Dort trotzt der Rabe Korr den Heiligen Drei Königen ein silberweißes Federkleid ab – sein ganz persönliches Weihnachtswunder ist geschehen. Und weil dem Stück eine Fabel zugrunde liegt, wartet Bachmann mit einem überraschenden Ende auf....Zauberhaft sind der poetische Umgang mit dem Glockenspiel, die weihnachtliche Erzählfreude des Opas beim Auswickeln der Krippenfiguren und die Verwandlung schlichter Männerschlipse in Rabenvögel.

Stuttgarter Nachrichten

Vorgetragen wurde das Stück mit Gesang, Musik und Spiel sowie mit viel Humor... Ein besonderes Merkmal des Figurentheaters ist ein sauberes Alemannisch, in dem die Geschichte erzählt wird...die Zuschauer...ließen sich von der Vorführung sichtlich verzaubern.

Schwarzwälder Bote

Mit einer Vielfalt von Stimmen und Dialekten versteht es Bachmann, den skurrilen und doch alltäglichen Figuren auf glaubhafte Weise Leben einzuhauchen. Die Handlung bleibt nah bei den Zuschauern, keine aufwendige Bühne, kein Schnickschnack,...das musikalische Geleit...(so) bleibt das Stück überwiegend bei leisen Tönen.

Tagespost Speyer

 

Das Weihnachtswunder

Beim Auspacken von Opas Weihnachtskrippe entdeckt Franz Figuren, die scheinbar nicht zur Weihnachtsgeschichte gehören... Oder doch? Ja richtig, Opa erzählte einmal die Geschichte:

Es gab einmal einen Raben. Der war ein wenig klug und besonders eitel. Korr hieß er und wünschte sich ganz heftig ein Wunder - er wollte weiß werden. Dafür, dass dieses Wunder geschieht, verriet er den heiligen drei Königen sein Geheimnis: Wo der neugeborene Herrscher der Welt zu finden sei. Herodes, der Mächtige hörte das und lachte drüber. Aber dann wurde der Rabe wirklich weiß. Da lachte Herodes nicht mehr. Er war jetzt nicht mehr der Mächtigste - das erfüllte ihn mit Angst und Zorn. Zum Glück erkannte der Rabe diese Gefahr und machte sich auf zum Stall nach Bethlehem...

Das Stück entfaltet sich mit einer pfiffigen Erzählform, mit Live-Musik, Figurenspiel und Schauspiel. In nostalgisch warm gefärbter Atmosphäre entsteht eine kindgerechte Aufarbeitung des Weihnachtsgeschehens. 

Regie: Hendrikje Winter
Ausstattung: Cécile Legrand, Martin Bachmann
Musik & Spiel: Martin Bachmann

Fotos: Cécile Legrand und Yvonne Krieger

Gefördert von:

Stiftung Landesbank Baden-Württemberg